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zu Husten und Erkältung

 

Die größten Schätze aus Omas Hausapotheke

Endlich Frühjahr! Doch wie schnell hat man sich auch jetzt erkältet. Mit den richtigen Heilkräutern können Sie Ihre Beschwerden sanft und wirkungsvoll lindern.

Wer die Kraft der Sonne überschätzt und zwischendurch immer wieder mal friert, wird sich auch im Frühjahr und Sommer leicht erkälten. Trotz aller Fortschritte der Medizin lässt sich die Ursache der Erkrankung nicht bekämpfen. Um so besser behandeln lassen sich jedoch die Beschwerden.

Was Sie tun können?!
Hören Sie auf zu rauchen! Halten Sie sich in warmen, aber nicht überheizten Räumen auf. Erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen: Stellen Sie Wassergefäße auf.

Die verstopfte Nase
Eine verstopfte Nase wird wieder frei, wenn Sie die Dämpfe eines Kamillentees tief inhalieren. Die Kamille wirkt entzündungshemmend, der Wasserdampf verflüssigt zähes Sekret und erleichtert das Ausschnäuzen.

Unterstützen Sie Ihren Husten
Unterdrücken Sie einen normalen Erkältungshusten nicht. Unterstützen Sie ihn lieber. Gleich mehrere Heilpflanzen sind dafür bekannt, festsitzenden Schleim zu lösen und das Aushusten zu erleichtern. Beim Kauf Ihrer Heilkräuter sollten Sie allerdings wählerisch sein. Wer auf Nummer Sicher gehen und geprüfte Qualität haben will, sollte seine Heilpflanzen nur in der Apotheke kaufen.

Tipp zum Thema Husten
Ein Heilkräutertee liefert nicht nur die wertvollen Inhaltsstoffe, sondern auch noch die Flüssigkeit, die der Körper jetzt vermehrt braucht, um zähen Schleim in Nase und Bronchien zu verflüssigen.

Erkältungstee:
Zu einer besonders wirkungsvollen Teemischung ergänzen sich z. B. Quendelkraut und Primelwurzel. Das Quendelkraut wirkt krampflösend und desinfizierend. Primelwurzeln lösen festsitzenden Schleim in den Bronchien und erleichtern das Abhusten.

Hustentee:
Empfehlenswert ist eine Teemischung etwa aus bitterem Fenchel, Isländisch Moos, Spitzwegerich und Thymian. Fenchel löst festsitzenden Schleim und unterstützt so das reinigende Abhusten. Isländisch Moos beruhigt entzündete Schleimhäute und lindert Reizhusten.

Kindertee:
Eigens für Kinder gibt es einen speziellen Erkältungs- oder Hustentee.

 

Die besten Heilpflanzen bei Erkältungskrankheiten

Thymian:
Thymian wirkt krampflösend und desinfizierend. Bewährt hat sich dieser Tee bei krampfartigem Husten, bei akuter oder chronischer Bronchitis und bei Entzündungen der oberen Luftwege.

Eucalyptusblätter:
Ein Eucalyptustee verringert die Schleimproduktion in den Bronchien und lindert Beschwerden bei Bronchitis und bei Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege.

Spitzwegerich:
Diese Pflanze enthält sogar antibiotisch wirkende Stoffe. Sicherlich auch deshalb hilft ein Tee aus ihren Blättern so gut bei Erkrankungen der oberen Atemwege und bei Bronchialleiden.

Lindenblüten:
Dank seiner schweißtreibenden Wirkung gehört Lindenblütentee zu einer Schwitzkur. Er kurbelt die Abwehrkräfte an und unterstützt so die Heilung auch fiebriger Erkältungskrankheiten.

Holunderblüten:
Auch dieser Tee fördert die Schweißbildung und unterstützt die Heilung fiebriger Erkältungskrankheiten.

Salbei:
Salbei wirkt entzündungslindernd auf die Schleimhaut des Rachens.

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Sidroga® Erkältungstee neu

Zusammensetzung: 100 g Teemischung enthalten: Arzneilich wirksame Bestandteile: Quendelkraut (Serpylli herba) 65 g, Primelwurzel (Primulae radix) 15 g. Sonstige Bestandteile: Süßholzwurzel (Liquiritiae radix) 15 g, Hagebuttenschalen (Cynosbati fructus/Rosae pseudofructus) 5 g 
Arzneitee: 20 Filterbeutel à 2,0 g, Gesamtinhalt 40 g
Wirkung: Schleim- und hustenlösend, reizmildernd, desinfizierend.
Anwendungsgebiete: Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege.
Gegenanzeigen: Keine bekannt.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt.
Dosierungsanleitung und Art der Anwendung: Ein Teebeutel für 1 Tasse. Mit siedendem Wasser aufgießen, 5 Minuten ziehen lassen, Beutel schwach ausdrücken und herausnehmen. Soweit nicht anders verordnet, 3mal täglich 1 Tasse heiß trinken.
Nebenwirkungen: Magenbeschwerden und Übelkeit können vereinzelt auftreten. Eventuell auftretende, hier nicht aufgeführte Nebenwirkungen melden Sie bitte Ihrem Arzt oder Apotheker.
Nach Ablauf des Verfalldatums soll das Arzneimittel nicht mehr angewendet
werden. Das Verfalldatum dieser Packung ist auf den Kuverts der Filterbeutel
sowie auf der Faltschachtel unter dem Hinweis »Verwendbar bis« angegeben.
Stand der Information: Juli 1999
Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt lagern. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Dieses Arzneimittel ist nach den gesetzlichen Übergangsvorschriften im
Verkehr. Die behördliche Prüfung auf pharmazeutische Qualität, Wirksamkeit
und Unbedenklichkeit ist noch nicht abgeschlossen.